Haben Sie auch einen Elefanten im Raum?

Es ist dick, es ist grau und es sitzt mitten im Raum. Was immer uns die Laune, die Luft und auch die Bewegung nimmt, ist ein gängiges Phänomen: Auch Sie haben den berühmten „Elefant im Raum“. Sie denken jetzt sicherlich: was für ein Quatsch! Aber vielleicht ist er Ihnen einfach noch gar nicht aufgefallen? Macht nichts, denn auch damit lägen Sie ausgezeichnet in der gängigen Statistik!

Transferiert auf ein Unternehmen stellt sich die Frage: Wofür steht „der Elefant im Raum“?

Er steht im Weg. Er nimmt die Sicht, er hemmt jede Beweglichkeit und jeder, der durch den Raum möchte, hat ein Hindernis zu bewältigen. Ganz davon zu schweigen ob der Elefant gemütlich oder gar unfreundlich ist! Das erste Gefühl, welches sich hier überträgt ist: Es ist eng. Unerträglich eng. Und: wie soll man so arbeiten?

Woran merken Sie, dass Sie vielleicht einen Elefanten im Raum haben?

  • Schlechte Stimmung im Team, kaum Kommunikation bis hin zu aggressivem Verhalten.
  • Verantwortung wird weder vom Einzelnen noch vom Team übernommen.
  • Innovationen bleiben aus, Fehler werden „vermieden“, Routine schleicht sich ein.
  • Vermehrt Widerstand untereinander und gegen die Führungskräfte, die Motivation sinkt.
  • Geplante und überraschende Veränderungen im Betriebsablauf werden mit Entsetzen aufgenommen.
  • Neue Mitarbeiter werden misstrauisch oder sogar als Bedrohung aufgenommen.

Stellen Sie sich vor, es gäbe einen Weg, dass der Elefant den Raum verlässt. Das Ergebnis wäre:

  • Produktivität und Innovationskraft steigen,
  • Es werden motiviert neue Lösungswege gesucht und entwickelt,
  • Die Verantwortung für den eigenen Bereich wird wahrgenommen und gemeinschaftlich getragen,
  • Der Umgang mit Komplexität steigt, da Know-how teamübergreifend genutzt wird,[/li]
  • Durch höhere Bereitschaft zur Flexibilität im Team werden Kapazitätsspitzen besser abgedeckt,
  • Die gute Stimmung im Team spüren auch Kunden und potentielle neue Mitarbeiter, dadurch wächst die Attraktivität Ihres gesamten Unternehmens sowohl aus Kunden- und Arbeitnehmersicht.
  • kurzum: die Attraktivität Ihres gesamten Unternehmens nimmt zu.

Gehen Sie gemeinsam mit Ihrem Team auf Safari! (Wie lässt sich das erreichen?)

Eine Safari ist eine echte Herausforderung. Ihr Team wird lernen, dass es Höchstleistungen vollbringen muss und bekommt die Chance, sich neu zu entdecken und gemeinsam das Terrain zu erkunden. Ansonsten würden Sie nicht lange durchhalten. Dafür braucht es gute Bedingungen:

  • Ein (zeitlich und inhaltlich erreichbares) Ziel,
  • das Vertrauen in die Gruppe und deren Anführer,
  • das Vertrauen in die Möglichkeit, dieses Ziel zu erreichen und auch
  • eine von Klarheit gestaltete Kommunikation, die jeden einzelnen mitnimmt, so dass
  • sich niemand zurückgelassen fühlen muss.

Wir holen Ihr Team dort ab, wo es steht:

1. Einstiegs und Findungsphase:
Befindet sich das Team in der Einstiegs- und Findungsphase, entwickeln wir Teambuilding- Elemente, um den Teamgeist zu stärken.
2. Auseinandersetzungs- und Streitphase:
Befindet sich das Team in der Auseinandersetzungs- und Streitphase, erarbeiten wir Elemente ein die helfen, sich konstruktiv auseinanderzusetzen. Gegebenenfalls werden Konfliktregeln aufgestellt und deren Umsetzung besprochen.
3. Die Regelungs- und Übereinkommensphase:
Die Regelungs- und Übereinkommensphase dient besonders dazu, weitere Erwartungen und Prozesse auf Basis der Phasen 1 und 2 zu klären.
4. Arbeits- und Leistungsphase:
Die Arbeits- und Leistungsphase setzt auf den Phasen 1 bis 3 auf. Nun geht es darum, gemeinsam zu erarbeiten, was das Team noch besser machen kann bis hin zur Exzellenz.

Am Ende soll das Team sagen können: „Wow, wir alle haben uns echt verbessert“. Und vielleicht würde man ja sogar anschließend gemeinsam auf Safari gehen wollen?

Warum mit mir?

Aus eigener langjähriger Erfahrung als Führungskraft und durch meine intensive Arbeit als Coach habe ich ein gutes Gespür dafür entwickelt, was in einer Gruppe gerade wichtig ist. Ich sorge dafür, dass die „Herausforderung“ im Team entwickelt und angenommen wird.

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